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Wir sind weiter für Sie da

Im SoVD zählt das Wir. Das gilt auch für Zeiten wie diese, in denen persönliche Treffen und Veranstaltungen nicht möglich sind. Deshalb sind wir selbstverständlich auch weiterhin für Sie da – per E-Mail und per Telefon.

Corona - Wir sind dennoch für Sie da!

Corona und wir

Corona und wir

Soziale Distanz (A. Merkel), „Social  Distancing", ist kein Aufruf zur totalen Abkapselung und gesellschaftlichen Vereinsamung!

Ein Virus, lange bekannt, nun in einem größeren Umfange krankmachend, bringt das öffentliche Leben fast zum Erliegen, Raubtierinstinkte regen sich, Selbsterhaltungstriebe werden enthemmt, es wird gehamstert, es kommt zu Panik.  

Ob damit unser Deutschland im Ausnahmezustand ist, oder „nur“ in einer schwierigen gesamtgesellschaftlichen Situation, wird erst rückblickend entschieden werden können.

(Mit freundlicher Genehmigung: Quelle: Blitz Mecklenburg-Vorpommern 21.03.2020)

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Corona und das Reiskorn

Corona: Warum müssen wir uns körperlich von anderen Menschen fernhalten, auch wenn wir sie lieben oder gerade deshalb?

Das Corona-Virus bestimmt derzeit unser Leben. Das soll aber nicht so bleiben.  Haben wir alle in irgendeiner Weise mit ihm Kontakt gehabt, dann werden wir, mit großer Wahrscheinlichkeit, gegen eine erneute Infektion immun.

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Der SoVD dankt Minister Glawe


Der SoVD in M-V hat am 17.03. eine Aufforderung zur unbürokratischen Gewährung sozialer Leistungen an die Landesregierung gerichtet: 

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Corona ist kein Grund therapeutische Leistungen einzuschränken


Der SoVD in Mecklenburg – Vorpommern sorgt sich um die medizinische Betreuung

Uns erreichen Hinweise von Kranken und Pflegebedürftigen, die in Einrichtungen oder in der Häuslichkeit leben, wonach dringende therapeutische Leistungen von Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden usw. nicht erbracht werden mit Verweis auf das allgegenwärtige Corona-Virus. 

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Solidarität in Zeiten von Covid-19


Sozialverband Deutschland in M-V und Deutsche Kinderhilfsstiftung e.V. - Förderverein  bitten für die Arbeit mit sozial- und gesundheitlich benachteiligten Kindern die Landesregierung um Hilfe.

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Corona und die Abwehr ihrer Folgen

Die Landesregierung M-V hat gestern sehr weitreichende Einschränkungen der Bürgerrechte für die aktuell bedrohliche Situation beschlossen. Das ist so erforderlich.

Aber es wird eine Zeit nach Corona geben.

Dann müssen die Folgen dieser Epidemie beseitigt und vor allen Dingen Entscheidungen getroffen werden, die einen erneuten gesellschaftlichen Stillstand möglichst ausschließen.

Dies alles wird Mittel in nicht absehbarer Höhe erfordern.

Der Sozialverband Deutschland in Mecklenburg – Vorpommern schlägt deshalb vor die Diskussion um eine Abschaffung des Solidaritätszuschlages zu beenden.

Es ist für die steuerzahlenden Bürgerinnen und Bürger einfacher mit der jetzigen Regelung, die seit vielen Jahren in allen persönlichen und familiären Planungen berücksichtigt wurde, das Leben zu gestalten als eine Steuer abgeschafft und neue eingeführt zu erleben.

Eine gesondert eingeführte „Corona-Steuer“ würde dann in jedem Fall auch höher sein als der bisherige Solidaritätszuschlag. Der ist in seiner Höhe bekannt und es ist Aufgabe der Politik ihre Ausgaben an den dadurch vorgegebenen Möglichkeiten auszurichten, anstelle in der jetzigen durch Panik gekennzeichneten Situation noch mehr Geld vom Steuerzahler abzuverlangen.

Dr. med. Helmhold Seidlein

Landesvorsitzender SoVD Mecklenburg - Vorpommern 

Der SoVD in M-V fordert unbürokratische Genehmigung von Anträgen auf Sozialleistungen und soziale Ausgleiche

Die Landesregierung M-V hat gestern sehr weitreichende Einschränkungen der Bürgerrechte beschlossen. Gleichzeitig hat sie dem produzierenden und handelnden Gewerbe massive Unterstützungen zugesagt.

Das Gesundheitswesen wurde aufgefordert in bisherigem Umfange weiterzuarbeiten, allerdings nur in den praktischen Bereichen.

Die Zeitdauer der beschlossenen Maßnahmen ist ungewiss, nach bisherigen Verlautbarungen allerdings so weit gefasst, dass viele Menschen in soziale Nöte kommen werden, die derzeit in unterschiedlichen Verwaltungsverfahren bei der Agentur für Arbeit, beim Jobcenter, bei Sozial- und Jugendämtern, bei Versorgungsämtern, Kranken- und Rentenversicherungen, Pflegekassen, Sozialgerichten usw. Verfahren laufen haben.

Der SoVD in M-V fordert deshalb die Landesregierung auf die zuständigen Behörden anzuweisen, im Sinne eines Zwischenbescheides ohne weitere Prüfung sämtliche soziale Verfahren im Sinne der Antragsteller zu entscheiden. Leistungen müssen dann an eine Befristung gebunden sein, wie etwa für zunächst sechs Monate. Eine kürzere Frist ist nicht plausibel, da es im günstigsten Fall, bei den jetzt vorgegebenen Zeiträumen, mindestens 4 Monate dauern wird, ehe nicht erledigte Verwaltungsverfahren aufgearbeitet sein werden.

Dr. med. Helmhold Seidlein

SoVD Landesvorsitzender in  Mecklenburg -Vorpommern

Corona

Liebe Mitglieder des Sozialverband Deutschland in Mecklenburg - Vorpommern, werte Ratsuchende,

überall auf der Welt werden Anstrengungen unternommen, um die Ausbreitung des Corona-Virus zu hemmen. Es ist ein gutes Gefühl dabei, wenn wir erleben, dass es tatsächlich auch heute möglich ist, einer alle Menschen bedrohenden Gefahr gemeinsam entgegenzutreten. Es macht Hoffnung für die Zeit nach Corona.

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Zum 08. März 2020


2019 konnte der Sozialverband Deutschland (SoVD) auf 100 Jahre erfolgreiches politisches Engagement von Frauen im Reichsbund / SoVD zurückblicken.  Die Geschichte dieser Bemühungen zeigt, dass frauenpolitische Erfolge jahrelange Basisarbeit, Forderungen sowie unermüdliche Überzeugungsarbeit auf allen Ebenen zur Voraussetzung haben. 

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Opferentschädigung für Gewalt- und Terroropfer


Neues Soziales Entschädigungsrecht (Opferentschädigung) wurde beschlossen. Es bringt Verbesserungen für Gewalt- und Terroropfer ab 2020 sowie in einer zweiten Stufe ab 2024.

Was ändert sich kurzfristig schon jetzt? Lesen Sie bitte hier:

Bundesteilhabegesetz


Am 01. Januar trat die dritte Stufe des Bundesteilhabegesetzes in Kraft.

Hier finden Sie die wichtige Neuerungen:

Der Minister hat Wort gehalten


Der Bahnhof Züssow ist ein Knotenpunkt des Bahnnetzes Richtung Berlin und Rostock. Er ist das Bindeglied zwischen den Regionen Vorpommerns von Ahlbeck bis nach Prerow und Mukran.

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Erlebnistage für junge Menschen von 18 bis 40 Jahre mit Schädelhirnverletzungen vom 03. - 05.04.2020 in Dresden

Die ZNS – Hannelore Kohl Stiftung gemeinsam mit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung lädt ein:

Erlebnistage für junge Menschen von 18 bis 40 Jahre mit Schädelhirnverletzungen vom 03. - 05.04.2020 in Dresden

Herzlich willkommen zum Inklusionslauf 2020

SoVD-Inklusionslauf geht in die nächste Runde
DER LAUF FÜR ALLE

Nach dem großen Erfolg mit einem neuen Teilnehmer*innenrekord im letzten Jahr, steht am 22. August die 7. Ausgabe des inklusiven Laufevents an.

Hier gibt es alle Informationen:

Und schon wieder Impfen

Zur aktuellen Diskussion um Masernimpfpflicht im Kindergarten erklärt der SoVD Landesvorsitzende Mecklenburg – Vorpommern Dr. med. Helmhold Seidlein:

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Nein! Das nicht! Antisemitismus in Greifswalder Schule

In einer Zeit, in der in Deutschland die widerliche Fratze des Antisemitismus in verschiedensten Verkleidungen auftaucht, wird in unserer weltoffenen Hansestadt in einer staatlichen Schule gegen Menschen jüdischen Glaubens gehetzt, vor Kindern, die ihren Weg ins Leben suchen.

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Grundrente

Zweifellos wird mit dem Modell einer Grundrente genannten finanziellen Besserstellung von Niedrigrentenempfängern endlich versucht eine schlimme und menschenunwürdige soziale Ungerechtigkeit auszugleichen.

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Neujahrsempfang der Landesregierung in Stralsund am 13. Januar 2020

„Wenn in stiller Stunde Ostseewellen trecken an den Strand….“

Der Neujahrsempfang der Ministerpräsidentin stand in diesem Jahr im Zeichen des dreißigsten Jahrestages der Wiedereinrichtung unseres Landes Mecklenburg-Vorpommern.  Das aufwendig restaurierte prächtige Jugendstiltheater in Stralsund war ein symbolbehafteter Veranstaltungsort. 

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Nicht-Inklusion im Schatten der Feriensonne

Zirchow auf Usedom hat eine Förderschule. Warum sie dort angesiedelt ist hat historische Gründe.

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Zum Vorschlag, den 8. Mai wieder gesetzlich zum Tag des Gedenkens und Erinnerns zu erklären

Wir brauchen einen solchen Tag. Der Begriff Feiertag ist sicherlich unangebracht und würde zur gesellschaftlichen Spaltung führen. Es geht um das Erinnern, um das Gedenken und um das Vermitteln von „Nie wieder!“.

Der Tag allein wird das aber nicht erreichen. Wenn gestern im ZDF von einem führenden Pädagogen auf die Freiwilligkeit gepocht wird Gedenkstätten des Krieges und des Holocoust zu besuchen und nicht verpflichtend im Rahmen des Lehrplanes, dann zeigt das die Notwendigkeit, Erinnern und Gedenken durch einen solchen Tag zu fördern. Unsere Geschichte fordert das von uns.

Der Sozialverband Deutschland ist der Solidarität, dem Frieden und der Demokratie verpflichtet und unterstützt diesen Vorschlag.

Dr. med.  Helmhold Seidlein

1. Landesvorsitzender SoVD in Mecklenburg-Vorpommern

Die Schande einer Gesellschaft: Obdachlosigkeit - Wohnungslosigkeit

Zur abschließenden Bundestagsberatung über die Einführung einer Wohnungslosenberichterstattung erklärt der Landesvorsitzende Dr. med. Helmhold Seidlein:

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Generelle Abschaffung von Kita-Gebühren völlig falscher Schritt

Seit gestern müssen Eltern für die Betreuung ihrer Kinder in Kitas, bei der Tagesmutter und im Hort keine Gebühren mehr bezahlen.

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Verbesserungen für SED-Opfer

Der Deutsche Bundestag hat am 08.11.2019 das Gesetz zur Verbesserung rehabilitierungsrechtlicher Vorschriften für Opfer der politischen Verfolgung in der ehemaligen DDR und zur Änderung des Adoptionsvermittlungsgesetzes beschlossen und zum 29.11.2019 in Kraft gesetzt.

Bisher gab es Fristen für die Anträge auf Rehabilitation und teilweise auch für die Geltendmachung von Leistungsansprüchen. Diese wurden gestrichen.

Darüber hinaus werden die Opferrenten von 300 auf 330 Euro und die Ausgleichszahlungen 214 auf 240 Euro bzw. von 153 auf 180 Euro monatlich erhöht. Außerdem wurden die Voraussetzungen für den Zugang zu Opferrente bzw. Ausgleichsleistungen herabgesetzt und die Frist der Haftdauer von 180 auf 90 Tage vermindert.

Es wird auch die Rehabilitierung von Kindern ermöglicht, die aufgrund der politischen Verfolgung ihrer Eltern oder von Elternteilen in einem Heim für Kinder und Jugendliche untergebracht wurden.

Für die Opfer von staatlichen Zersetzungsmaßnahmen, einer repressiven Verfolgungspraxis, die aus umfangreichen, heimlichen Steuerungs- und Manipulationstechniken bestand, sowie für die sogenannten verfolgten Schülerinnen und Schüler werden verbesserte Ausgleichsleistungen geschaffen. Außerdem wird die Forschung zu politisch motivierten Adoptionen in der DDR gefördert.

Ferner werden die sogenannten Heimkinder, also Kinder deren Eltern aufgrund ihres politischen Engagements inhaftiert wurden und die deshalb in Heimen untergebracht wurden, entschädigt. Bisher noch nicht entschädigte Opfer von staatlichen Zersetzungsmaßnahmen werden ebenfalls rehabilitiert und ihr Leid, unter bestimmten Voraussetzungen, mit einer einmaligen Ausgleichsleistung von 1.500 Euro anerkannt.

Weitere Informationen und Antragsformulare finden Sie hier unter SED-Opferrente.

Anspruchsberechtigte können sich zur Beratung an uns wenden.

Landesgeschäftsstelle des SoVD

Henrik-Ibsen-Straße 20

18106 Rostock

Tel. 0381 76010914 Fax 0381 76010920

Der Landesverband Mecklenburg-Vorpommern beendet seine Kampagne im Jubiläumsjahr

Der Landesverband M-V lud am 02.09.2019 ins Rostocker Rathaus ein, um gleich zwei Jubiläen zu begehen: "100 Jahre Frauenwahlrecht und 100 Jahre Frauen im Sozialverband Deutschland“. In Anwesenheit der Bundesfrauensprecherin, Frau Edda Schliepack, und der Bundesgeschäftsführerin, Frau Stephanie Rinke, kamen Frauen und Männer zusammen, um sich zu beiden Themen auszutauschen. Die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft der Ministerpräsidentin Manuela Schwesig.

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Nachruf Jürgen Weigel

Am 13.08.2019 vollendete sich das Leben unseres Freundes und Kameraden Jürgen Weigel.

12 Jahre lang hatte er die Geschicke des SoVD - Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern gelenkt. Unter seiner Leitung entwickelte der Landesverband sein neues Profil vom Reichsbund zum modernen, dienstleistungsorientierten Interessenvertreter sozial Benachteiligter, Rentner, Menschen mit Behinderungen, Patienten, Pflegebedürftigen, Arbeitslosen. Die drei Säulen der Arbeit des Verbandes, aktive Sorge um die Mitglieder, Sozial- und Rechtsvertretung und aktive Sozialpolitik waren immer Maßstab seines Handelns. Der Erfolg der Basisarbeit zeigte sich u.a. in seinem Ortsverband in Karlshagen/Usedom, wo der Verband das Gemeindeleben mit regelmäßigen Veranstaltungen, eigenem Orchester und eigener Tanzgruppe wesentlich prägte. Das zielorientierte Zusammenwirken von Haupt- und Ehrenamt war ihm wichtig. Seine Worte „Ehrenamt ohne Hauptamt geht nicht“ forderten gegenseitige Achtung, Respekt und freundschaftliches Miteinander. Dieser Maxime blieb er auch treu, als er zum Vizepräsidenten des SoVD - Bundesverbandes gewählt wurde und dort ganz besonders die Entwicklung der nach dem politischen Umbruch gegründeten Landesverbände beförderte.

Für die handelnde Politik war Jürgen Weigel ein gesuchter Gesprächspartner. Ganz wesentlich seiner Initiative war es zu verdanken, dass sich die in unserm Land arbeitenden Sozial- und Wohlfahrtsverbände zu einer Sozialunion zusammenschlossen und bei den regelmäßig stattfindenden Sozialgipfeln von der Landesregierung und vom Parlament Rechenschaft abforderten über deren Arbeit für die sozialen Belange der Menschen in unserem Land.

2012 nahm ihm eine Krankheit die Kraft weiterhin aktiv im Ehrenamt tätig zu sein. Als Ehrenvorsitzender unseres Landesverbandes blieb er ein gesuchter Ratgeber für den Verband und darüber hinaus. Seine Bemühungen um grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Sozialverbänden in der Euroregion Pommern, für die er besonders auf der polnischen Seite vielfach ausgezeichnet wurde, setzte er fort.

Nach und nach wurde es stiller um unseren Freund und Kameraden Jürgen Weigel. Nun hat er den letzten Kampf gegen seine Krankheit verloren. Wir behalten ihn stets in ehrender Erinnerung! Unsere Gedanken sind bei seiner Familie und allen, die ihm nahe waren.

Dr. med. Helmhold Seidlein

1. Landesvorsitzender SoVD in Mecklenburg-Vorpommern

Neues Kita-Gesetz verschärft die Situation nur noch mehr

Der Landtag hat mit den Stimmen von SPD, CDU und der Fraktion Freie Wähler/BMV ein neues Kita-Gesetz für Mecklenburg-Vorpommern beschlossen.

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Unfallversicherungsschutz auch an einem „Probetag“

Das Bundessozialgericht hat am 20.08.2019 entschieden, dass ein Arbeitsuchender, der in einem Unternehmen einen "Probearbeitstag" verrichtet und sich dabei verletzt, gesetzlich als "Wie-Beschäftigter" unfallversichert ist (Az.: B 2 U 1/18 R).

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SoVD warnt vor steigenden Kosten in der Pflege

Der Sozialverband Deutschland (SoVD), Landesverband Mecklenburg-Vorpommern, warnt zum wiederholen Male vor steigenden finanziellen Belastungen der Pflegebedürftigen, ihren Angehörigen und allen Versicherten.

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Rentenerhöhung nicht mehr als ein Feigenblatt

Zur geplanten Anhebung der Renten um über drei Prozent erklärt der 1. Landesvorsitzende, Dr. Helmhold Seidlein: „Es ist positiv, dass die Rente in diesem Jahr um mehr als drei Prozent steigen sollen.

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Equal Pay Day 2019: Wir lassen nicht locker!

„Frauen müssen noch immer auf durchschnittlich 21 Prozent Einkommen verzichten. Die Entgeltlücke zwischen Frauen und Männer verharrt seit Jahren auf hohem Niveau“, so die Frauensprecherin  des SoVD-Landesverbandes M-V, Erika Kannenberg, heute in Rostock. „Wir lassen nicht locker bis Frauen gleich bezahlt werden und der Equal Pay Day Silvester stattfindet.“ 

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SoVD: Keine Therapieeinleitung ohne persönlichen Arztkontakt

Der Landtag von Mecklenburg-Vorpommern hat heute auf Antrag der Koalitionsfraktionen die Landesregierung beauftragt, darauf hinzuwirken, dass Ärzten im Einzelfall unter Wahrung entsprechender Voraussetzungen eine Beratung und Behandlung ausschließlich aus der Ferne über Kommunikationsmedien erlaubt ist. Außerdem soll sie sich dafür einsetzen, dass Anwendung und Abrechenbarkeit telemedizinischer Anwendungen ausgebaut und die E-Health-Initiative fortgeführt wird.

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Gesetzesentwurf zur Lockerung des Werbeverbotes für Abtreibungen

Der Bundestag soll heute einen Gesetzesentwurf zur Lockerung des Werbeverbotes für Abtreibungen verabschieden.

Der SoVD in MV hat dazu eine klare Meinung: Es gibt in Deutschland ein gut ausgestattetes Netz von Frauenarztpraxen, Frauenärztlichen Krankenhausabteilungen und Kliniken und Beratungsstellen für Frauen.

Werbung für ärztliche Leistungen jeglicher Art, finanziert durch die Solidargemeinschaft, lehnen wir grundsätzlich ab und deshalb auch diesen Gesetzentwurf erklärt dazu der SoVD - Landesvorsitzende Dr. med. Helmhold Seidlein.

Dienstleistungsbetrieb Arztpraxis - Fehlende Barrierefreiheit da, wo sie zwingend erforderlich ist!

Mehr und mehr werden unsere SoVD-Beratungsstellen mit Anfragen konfrontiert, wie Rat- und Hilfesuchende möglichst zeitnah beim Arzt ihres Vertrauens einen Vorstellungstermin erhalten können.

Es geht nicht allein darum, ob ein bestimmter Facharzt wohnortnah praktiziert und damit auch aufgesucht werden kann. Es geht auch nicht darum, ob Termine bald oder später  erhalten werden. Es geht ganz einfach darum, überhaupt einen Termin zu erhalten. Rasend schnell hat sich in den Arztpraxen eine ganz schlimme, nicht einmal vom klassischen Dienstleistungsgewerbe her bekannte, nur bei Firmen der Telekommunikation und Versicherungen geübte Praxis, eingebürgert: Die Nichterreichbarkeit im Bedarfsfalle. 

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Sozialstaatsreform muss grundlegendes Vertrauen erneuern

Zum SPD-Parteibeschlusses für ein Reformkonzept des Sozialstaat vom 10. 02.2019 erklärt der SoVD - Landesvorsitzende Dr. Helmhold Seidlein:

Das soziale Gefälle in Deutschland nimmt zu. Ganz deutlich zeigen das die steigenden Armutsrisiken bei der Erwerbslosigkeit, geminderter oder aufgehobener Erwerbsfähigkeit und bei der Altersrente.

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Landesvorsitzender Dr. Seidlein für sein Engagement mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt

Auf einer eindrucksvollen Feierstunde am 15. November 2018 in der Orangerie des Schweriner Schlosses wurde der Landesvorsitzende Dr. Helmhold Seidlein mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Ministerpräsidentin Manuela Schwesig überreichte im Namen des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier diesen Orden persönlich. In ihrer Laudatio gab Frau Schwesig einen Überblick zu seinem Wirken als Mediziner, sei es als Orthopäde, Rehabilitationsarzt oder Sozialmediziner. Besonders aber hob Frau Schwesig die Verdienste auf dem sozialem und sozialpolitischem Gebiet hervor. Diese Arbeiten sind breit gefächert.

Ein besonderer Schwerpunkt ist seine soziale Kompetenz. Dies zeigt sich im Kreisverband Vorpommern-Greifswald und besonders im Landesverband. Die Arbeit mit den Mitgliedern steht für ihn stets im Vordergrund. In der sozialpolitischen Arbeit zeigt er Führungsstärke und zeigt Wege zur zielgerichteten sozialpolitischen Diskussion mit den Verantwortungsträgern aller Ebenen – auch durch viele Veröffentlichungen und Statements.

Die Mitglieder des SoVD-Landesvorstandes sowie der Kreis- und Ortsverbände gratulieren Dr. Seidlein recht herzlich zu der hohen Auszeichnung und wünschen ihm alles Gute und weiterhin viel Erfolg bei seiner wichtigen Tätigkeit  für den Sozialverband.

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Zweitmeinungsverfahren in Kürze anwendbar

Im § 27b SGB V ist der gesetzliche Rechtsanspruch auf Einholung einer ärztlichen Zweitmeinung bei gewissen planbaren Eingriffen geregelt. Im Gesetz ist ebenso bestimmt, dass die Krankenkassen die Kosten zu tragen haben, die Ärzten durch die Bereitstellung von Befundunterlagen zur Zweitmeinung entstehen. Die Verfah-rensregeln hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) in einer Richtlinie zum Zweitmeinungsverfahren (Zm-RL) festgelegt, welche am 08.12.2018 in Kraft getreten ist.

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Bundesgerichtshof konkretisiert Anforderungen an eine Patientenverfügung

In seinem Beschluss vom 14. November 2018 - XII ZB 107/18 hat der Bundesgerichtshof (BGH) seine bisherige Rechtsprechung zur Patientenverfügung bestätigt und gleichzeitig die Anforderungen an eine wirksame Patientenverfügung erneut konkretisiert. Danach sind neben Ärzten und Angehörigen auch die Gerichte an einen eindeutig formulierten Willen des Patienten zum Abbruch lebenserhaltender Maßnahmen gebunden.

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Schwerwiegender Angriff auf die Psychotherapie droht!

Es gibt einen schwerwiegenden Angriff seitens des Bundesministers für Gesundheit, Jens Spahn, auf die Psychotherapie: Er möchte, dass Patienten nicht mehr zu einem Therapeuten/in ihrer Wahl gehen und diese/r diagnostiziert, welche Hilfe nötig und richtig wäre. Stattdessen soll ein besonders qualifizierter Behandler vorgeschaltet werden.

Das heißt: Patienten sollen zukünftig einen solchen Diagnostiker davon überzeugen müssen, dass sie Psychotherapie brauchen.

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AOK – Trikotwerbung zur Handballweltmeisterschaft 2019

Die  AOK ist der auf  dem Trikot benannte Sponsor der Handballnationalmannschaft Deutschland. Dies wirft Fragen auf:

Woher stammen die Sponsorengelder, doch nicht von den Versichertenbeiträge, oder doch? Und wurden die Versicherten dazu befragt bzw. darüber informiert?

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Verbesserung der Kita-Qualität durch mehr Fachkräfte

Der SoVD M-V unterstützt die heute vom Netzwerk gegen Kinderarmut Mecklenburg-Vorpommern dem Landtag übergebene entsprechende Petition.

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SoVD unterstützt Initiative zur Verbesserung der Bedingungen in Kitas und Horten

Der SoVD M-V ging am Samstag, den 15.09.2018, gemeinsam mit rund 200 Erziehern und Eltern, Gewerkschafts- und Parteienvertretern, auf die Straße, um für bessere Bedingungen in den Einrichtungen der frühkindlichen Bildung zu demonstrieren. Die Kundgebung, die unter dem Motto „Unsere Kinder sind es wert!“ stand, führte vom Rostocker Hauptbahnhof über das Bahnhofsviertel hin zum Kröpeliner-Tor-Vorplatz.

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Der Pflegebluff

Nach einem aktuellen Report des Instituts der deutschen Wirtschaft soll die Zahl der Pflegebedürftigen innerhalb von 15 Jahren um  ein Drittel steigen, um etwa 70.000 pro Jahr. Für die Betreuung werden 150.000 zusätzliche Pflegekräfte benötigt, also 10.000 im Jahr.

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Lesen und Schreiben für Alle

In  jedem Jahr werden am Tag der Analphabeten die gleichen erschreckenden Zahlen veröffentlicht.

750 Millionen Menschen auf der Welt können nicht ausreichend oder gar nicht lesen und schreiben, das sind rund 10 Prozent der Weltbevölkerung.

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SoVD sieht beitragsfreie Kita äußerst kritisch

Nach dem Willen der Landesregierung brauchen Eltern ab dem nächsten Jahr für die Kinderbetreuung für das zweite und etwaige weitere Kinder nichts mehr zu zahlen (sog. Geschwisterkindregelung).

Ab dem 01.01.2021 soll die Kindertagesförderung für alle Kinder komplett beitragsfrei werden. Das heißt: Sämtliche Beiträge, egal ob für die Krippe, den Kindergarten, den Hort oder die Tagespflege werden stattlich finanziert.

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Für den SoVD Landesverband M-V gilt: Wir arbeiten DSGVO-konform

Am 25. Mai 2018 trat die neue Europäische Datenschutz-Grundverordnung (DGSVO, EU-2016/679) und das nationale Bundesdatenschutzgesetz in neuer Fassung (BDSG n.F.) in Kraft.

Die DSGVO ist keine einfache Richtlinie, sondern eine Verordnung. Das heißt: Wie alle Vereine ist der SoVD – Landesverband M-V ab jetzt verpflichtet, sich an die DSGVO zu halten. Wir möchten allen Mitgliedern, und denen die es werden wollen, versichern: Wir haben die nötigen Maßnahmen und Vorbereitungen bereits getroffen, um auch langfristig datenschutzkonform zu sein. Das Bundesdatenschutzgesetz a.F, an das wir bislang gebunden gewesen sind, war bereits eines der strengsten im weltweiten Vergleich.

Voraussichtlich wird das Recht auf Auskunft über die Verarbeitung der personenbezogenen Mitgliederdaten nach Artikel 15 Absatz 1 DSGVO sowie das Recht auf Löschung dieser Daten von besonderer Bedeutung in der Arbeit unserer Mitgliederverwaltung werden. Darauf sind wir vorbereitet.

In der Juni-Ausgabe der SoVD-Zeitung erscheint ein Artikel zur DSGVO, der die Mitglieder über alle wichtigen Details ins Bild setzt.

Kompetente Beratung schützt vor den Folgen sozialer Härte

Ob Altersarmut, Berufsunfähigkeit oder Arbeitslosigkeit: Nur, wer umfassend über seine Rechte informiert ist, kann sich auch effektiv vor den Folgen sozialer Härte schützen. Vor diesem Hintergrund kämpfen der Sozialverband Deutschland und der Sozialverband Mecklenburg-Vorpommern – kurz: SoVD und SoVD Mecklenburg-Vorpommern – bereits seit 100 Jahren für die Interessen sozial benachteiligter, behinderter und pflegebedürftiger Menschen.

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Trödeln ist nicht: Krankenkasse muss zeitnah eine Entscheidung treffen

Patienten haben das Recht auf eine schnelle Bearbeitung ihrer Anträge. § 13 Abs. 3a SGB V bestimmt, dass die Krankenkasse über einen Antrag auf Leistungen zügig, spätestens bis zum Ablauf von drei Wochen nach Antragseingang oder in Fällen, in denen eine gutachterliche Stellungnahme, insbesondere des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (Medizinischer Dienst), eingeholt wird, innerhalb von fünf Wochen nach Antragseingang zu entscheiden. Werden diese Fristen überschritten, gilt der Antrag als genehmigt, so eine am 27.06.2017 getroffene Entscheidung des Bayerischen Landessozialgerichts (Az.: L 5 KR 260/16). Schon das Bundessozialgericht (BSG) hatte mit Urteil vom 08.03.2016 (Az.: B 1 KR 25/15 R) die Wirkung der Genehmigungsfiktion des § 13 Abs. 3a SGB V bei einem Fristversäumnis der Krankenkasse bestätigt.

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Schwesig: Das Thema einer sozialen Gesellschaft ist heute noch genauso aktuell wie vor 100 Jahren

Am 09. Juni feierte der Landesverband Mecklenburg-Vorpommern mit einer Jubiläumsveranstaltung das 100-jährige Bestehen des SoVD. Unter den Gästen: Die Stellvertretene Vorsitzende der Bundes-SPD und designierte Ministerpräsidentin Mecklenburg-Vorpommerns Manuela Schwesig, die den SoVD ebenso wie knapp drei Wochen zuvor bereits die Bundeskanzlerin Angela Merkel als „kompetenten Mitstreiter“ in der Politik würdigte. Sie dankte dem SoVD für seine fachkundige Arbeit und Unterstützung in verschiedenen Teilen der Sozialgesetzgebungen, wovon viele auf Initiativen und Konzepte des SoVD zurückgehen.

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SoVD-Magazin: Auch unterwegs bestens informiert

Das SoVD-Magazin ist jetzt als kostenlose App für Smartphones und Tablets verfügbar. Sie müssen also auch unterwegs nicht auf diese interessante und wichtige Lektüre verzichten. Das Magazin ist eine wichtige Ergänzung zu den vielen Informationen, die Sie in unserer SoVD-Zeitung nachlesen können. Es informiert Sie immer zeitnah über wichtige sozialpolitische Fragen, Meinungen und Stellungnahmen unseres Verbandes sowie über die Arbeit der Mitglieder in unserem Landesverband und in Ihren Kreis- und Ortsverbänden.

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