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26.9.: Bundesweite Demonstrationen gegen Sozialabbau mit SoVD-Beteiligung

Aktuelles

Reformieren darf nicht bedeuten, am Sozialen zu sparen. In mehreren Städten ruft der DGB am Samstag zu Kundgebungen auf – auch der SoVD ist dabei.

Foto des Roten Rathauses mit dem Fernsehturm im Hintergrund. Daneben ein Plakat, das auf die Demonstation am 26.9. hinweist.
Im ganzen Land gibt am Samstag Demonstrationen gegen Sozialabbau. In Berlin findet die Abschlusskundgebung am Roten Rathaus statt. Foto: Tiberius Gracchus / Adobe Stock

Unter dem Motto „Hart verdient! Deine Arbeit. Deine Gesundheit. Deine Rente.“ ruft der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) am Samstag, 26. September, zu einem bundesweiten Aktionstag auf. In 15 deutschen Großstädten sind Demonstrationen und Kundgebungen geplant. Im Mittelpunkt stehen der Erhalt eines starken Sozialstaats, gute Arbeitsbedingungen und sichere Arbeitsplätze sowie eine verlässliche Gesundheitsversorgung, Pflege und Rente.

SoVD in Berlin auf der Bühne

Auch der SoVD beteiligt sich an den Protesten. In Berlin, Hamburg, Kiel und Nürnberg sind SoVD-Vertreter*innen beziehungsweise SoVD-Gliederungen mit dabei oder rufen zur Teilnahme auf. In Hamburg unterstützt der SoVD-Landesverband den Aktionstag. Die Kundgebung beginnt dort um 11.55 Uhr auf dem Rathausmarkt. 

In Berlin spricht Armin Dötsch, Sprecher des SoVD-Landesvorstands Berlin-Brandenburg, bei der Abschlusskundgebung vor dem Roten Rathaus im Namen des SoVD Berlin-Brandenburg. 

Auch der SoVD Schleswig-Holstein ruft gemeinsam mit Gewerkschaften sowie Sozial- und Wohlfahrtsverbänden zur Demonstration in Kiel auf. Dort startet der Demonstrationszug um 11 Uhr auf dem Wilhelmplatz und führt zum Rathausplatz, wo gegen 11.55 Uhr die Abschlusskundgebung beginnt.

Demonstrationen in mehreren Großstädten

Bundesweit finden außerdem Aktionen in Bremen, Erfurt, Essen, Frankfurt am Main, Freiburg, Hannover, Leipzig, Magdeburg, Rostock, Saarbrücken und Stuttgart statt. Der DGB wendet sich mit dem Aktionstag gegen Kürzungen bei sozialen Leistungen und Einschränkungen von Arbeitnehmerrechten. Gefordert werden unter anderem eine leistungsfähige und bezahlbare Gesundheitsversorgung und Pflege sowie eine Rente, die ein ausreichendes Alterseinkommen ermöglicht.

Informationen zu Uhrzeiten und Treffpunkten für alle Demonstrationen am 26. September gibt es auf der Aktionsseite des DGB.