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Pressemitteilung vom 21.09.2019

Klimakabinett

Ein großer Wurf?

Nein.

Ein heftiger Griff in die Taschen der Bürger!

Der SoVD tritt für einen solidarischen Umgang mit den Ressourcen dieser Erde ein. Der Hype geschürter Ängste vor dem drohenden Weltuntergang schließt er sich nicht an. Angst führt zu falschen Entscheidungen. Sorgsame vorsichtige Analyse der Lage , immer verbunden mit der Frage, was folgt aus unseren Entscheidungen, ist erforderlich. Das  Klimakabinett hat dem Mainstream folgend

Vorschläge gemacht, die nicht bei den Verantwortlichen sondern bei den Betroffenen ansetzen und zu keiner Reduzierung des CO2 Ausstoßes führen. Die Bürger sollen Lasten für Dinge tragen, die sie nicht beeinflussen können.

So werden schon jetzt leistungsschwächere Gruppen erneut finanziell gefordert, Arbeitslose, arme Familien, Rentnerinnen und Rentner u.v.a.m.. Die vorgesehenen Ausgleichsmaßnahmen sind für diese Gruppen irrelevant. Ein neuer Generationenkonflikt droht, diesmal alt gegen jung.

Der SoVD in Mecklenburg Vorpommern fordert, dort anzusetzen, wo tatsächlich große CO 2 Fußspuren hinterlassen werden wie z.B. Industrie, Güterverkehr, Luftfahrt, Kreuzfahrt, Bundeswehr.

Die jetzt gefaßten Beschlüsse dürfen nicht ungesetzt werden.

Dr. med. Helmhold Seidlein

SoVD Landesvorsitzender Mecklenburg - Vorpommern