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Pressemitteilung vom 25.06.2017

Brexit

Der SoVD Mecklenburg Vorpommern registriert den Zerfall der Europäischen Union mit großer Sorge.

Er hat vor einem solchen Szenario immer gewarnt und Forderungen an die politisch Handelnden gerichtet, eine Europäische Union der Menschen zu schaffen und nicht einen mehr oder weniger fest zueinanderstehenden  allein den wirtschaftlichen Interessen, den Interessen des Kapitals  verpflichteten Staatenbund anzustreben.

Der SoVD hat immer  eine Sozialunion in Europa verlangt, da eine Wirtschafts- und eine Währungsunion allein langfristig nicht ausreichend sind, um für die Menschen aus unterschiedlichen Ländern  Europa als eine gemeinsame Heimat zu gestalten.

Der SoVD  verweist außerdem mit großem Ernst auf seine immer wieder erhobene Forderung, daß es die vorrangige Pflicht der Politik ist, die europäische Einigung so zu gestalten, daß sie als ehrlich und als alternativlos wahr- und angenommen wird, um den schon 70 Jahre anhaltenden Frieden auf dem Kontinent weiterhin und dauerhaft zu sichern.

 

Helmhold Seidlein

Landesvorsitzender  SoVD Mecklenburg - Vorpommern