Pressemitteilung vom 04.09.2018

Frauen in sozialer Notlage und Familienplanung

Zu diesem Thema fand die 5. Landesfrauenkonferenz des Sozialverband Deutschland – Landesverband Mecklenburg – Vorpommern, am 04.09.2018 in Greifswald statt.

Zu den Teilnehmern, Frauen und Männer des SoVD – Landesverbandes Mecklenburg – Vorpommern, und Gästen gehörten die Bundesfrauensprecherin und Mitglied im Präsidium des SoVD , Frau Edda Schliepack, die Landesfrauensprecherin des SoVD Landesverbandes Hamburg Frau Susanne Langhagel und die Behindertenbeauftragte der Universitäts- und Hansestadt Greifswald, Frau Monika Kindt. 

Frau Prof. Dr. Sabina Ulbricht vom Institut f+r Epidemiologie und Sozialmedizin der Ernst – Moritz – Arndt – Universität Greifswald stellte die Ergebnisse einer Studie zum Thema vor.

über geringes Einkommen, Sozialleistungsbezug und Verhütung vor.

Der sehr interessante Vortrag regte zur Diskussion an. Aus dieser Diskussion heraus verabschiedeten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Resolution , die der Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg – Vorpommern, Frau Manuela Schwesig, übergeben wurde. 

In dieser fordern wir

„Kostenfreien Zugang zu Verhütungsmitteln für alle Frauen in Deutschland! 

Gleiche Zugangschancen zu Verhütung bedeuten eine medizinisch und sozial 

gerechtere Versorgung und somit eine Reduktion sozial ungleich verteilter 

Gesundheitschancen! Der Impact kostenfreier Verhütung auf die 

Frauengesundheit ist wissenschaftlich zu evaluieren“. 

Mit einem großen Dankeschön an die Referentin, die Gäste, Teilnehmerinnen und Teilnehmer, den ausrichtenden SoVD - Kreisverband Vorpommern Greifswald und an die Mitarbeiter des Hauses der Begegnung für die tatkräftige Unterstützung beendete die Landesfrauensprecherin die 5. Landesfrauenkonferenz und lud zur

6. Landesfrauenkonferenz im Jahre 2019 ein. 



Erika Kannenberg

Landesfrauensprecherin des SoVD M-V