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Nicht wählen ist die schlechtste aller Alternativen!

Nicht wählen ist die schlechtste aller Alternativen!

Der Sozialverband Deutschland in Mecklenburg-Vorpommern ruft alle wahlberechtigten Wählerinnen und Wähler auf, ihr Wahlrecht wahrzunehmen. „Indem wir wählen, bekennen wir uns zu unserer Demokratie, bekennen wir uns zu unserer Art zu leben, wir zeigen klar und deutlich, auf welchen Werten unsere solidarische Gesellschaft fußt: Menschlichkeit, Toleranz, Pflichtbewusstsein, Hilfsbereitschaft“, so der 1. Landesvorsitzende Dr. Helmhold Seidlein. Unsere Gesellschaft grenzt niemanden aus und erwartet dies auch von all ihren Bürgerinnen und Bürger, egal welcher Herkunft sie sein mögen, welcher Religion sie sich zugewandt fühlen.

Eine lebendige Demokratie wie wir sie in unserer offenen Gesellschaft haben, muss aber auch offen sein zum Gespräch. Aus Gesprächen werden Änderungen, wenn die Mehrheit der Gesellschaft möchte.

Am 24. September haben wir alle die Möglichkeit , an der Gestaltung politischer Mehrheiten mitzuwirken. Niemand soll dich diese Möglichkeit entgehen lassen. 

Am 24. September nicht zu wählen, bedeutet, andere entscheiden zu lassen, wer die soziale Zukunft in Deutschland gestaltet. Und deshalb ist es so wichtig, die Angebote der Parteien zu vergleichen, um am Wahltag  mitzubestimmen“, sagt Dr. Seidlein.

In seinen Kernforderungen zur Bundestagswahl (s.u.) bezieht der SoVD Position zur Politik für Menschen mit Behinderungen ebenso wie zur Arbeitsmarkt-, zur Renten-, zur Pflege- und zur Gesundheitspolitik. Zudem fordert der SoVD, Frauen und Männer ausnahmslos  gleichzustellen: Hierfür muss die eigenständige Existenzsicherung von Frauen gestärkt und Alleinerziehende besser unterstützt werden. Zudem tragen Frauen nach Einschätzung des SoVD ein hohes Risiko, im Alter in die Grundsicherung abzurutschen. „Über dieses Thema wurde im Wahlkampf bisher kaum diskutiert, obwohl es so viele Frauen betrifft. Wir rufen den Frauen zu: "Ihr seid die zahlenmäßig größte Wählergruppe!".

Der SoVD nimmt eine schleichende Entpolitisierung, insbesondere der Wählergruppen, die mit sozialen Härten zu kämpfen haben, wahr. 

Wer ökonomisch im Nachteil ist, der empfindet besonders stark, ob sich die politischen Parteien in einem glaubhaften Wettstreit über bestmögliche Lösungen befinden. Im Sozialverband Deutschland  erfahren wir verstärkt, dass viele unserer Mitglieder aus diesem Grund unzufrieden mit ihrem Land, mit Ihrer Regierung, mit Ihrer Lebenssituation sind.

Dr. Helmhold Seidlein weiter: „Auch deshalb haben wir bereits lange vor der heißen Wahlkampfphase über unsere Standpunkte in der Sozialpolitik informiert.“ 

Ein SoVD-Heft zur Bundestagswahl, es kann über das Internet  oder in allen Geschäftsstellen des Verbandes kostenlos bezogen werden, erklärt, wie die sozialpolitischen Positionen der Kandidatinnen und Kandidaten durch jede Wählerin und jeden Wähler getestet werden können. 

Die ausführlichen Wahlforderungen sind online abrufbar: sovd.de/bundestagswahl